Auf dieser Seite kommen diejenigen zu Wort, die über uns und unsere Arbeit berichten:
...Dass Nina Frank
nicht
nur das Gespür dafür hat, ihren Sängerinnen und
Sängern
Höchstleistungen abzuverlangen, erlebten zahlreiche
Kirchenbesucher
am Sonntag in der vollbesetzten St. Jürgen Kirche in Hohwacht.
Einen
Extra-Beifall verdiente sich die Lütjenburger Leiterin des
Blekendorfer
Chores "St. Claren Voices" allerdings für ihr Gesangs-Solo mit "Oh
Happy Day".
Dieser Spiritual-Titel
konnte als Motto des Abends gelten, denn die Zuhörer kamen hier
bei
einem breit gefächerten Programm eineinhalb Stunden lang voll auf
ihre Kosten. Dafür wurden sie draußen vor dem Gotteshaus in
der Abendsonne noch mit Zugaben belohnt....
("Kieler Nachrichten" vom
26.6.2001)

"St.
Claren Voices" in der St. Michaelis-Kirche in Lütjenburg am 6.
Juni
2004
(Foto:
Rohlf)
Weißenhaus.
Stehende
Ovationen waren der Dank eines engagiert mitgehenden Publikums an den
Gospel-
und Popchor "St. Claren Voices" für zwei Stunden "Gospel und Pop
zur
Erdbeerzeit" im Schloss Weißenhaus. Der bis zum Bersten
gefüllte
Spiegelsaal - dessen Spiegel unter dem Beifallssturm fast zu
zersplitttern
drohten - entliess die fast 50 Sängerinnen und Sänger erst
nach
der 4. Zugabe....
... Absoluter
Höhepunkt,
mit lang anhaltendem Beifall belohnt, war jedoch das Arrangement "The
Lion
sleeps tonight" des Helmut Lotti-Hits "Der Löwe schläft heut'
Nacht" von Nina und Dieter Frank. Mit den Begleitgeräuschen
versetzte
der Chor die Zuhörer mitten im Schloss in eine echte
Urwaldatmosphäre...."
("Lütjenburger Kurier" vom 4. Juli 2002).
Blekendorf/Kiel. „Kiel singt und spielt für Kiel“, die größte Laienmusikveranstaltung des Landes Schleswig-Holstein, erweist sich für den Gospel- und Popchor „St. Claren Voices“ aus Blekendorf zum großen Erfolgserlebnis. Nach seinem ersten Auftritt im Jahre 2001 hat der Chor auch beim zweiten Auftritt im Februar 2002 den Publikumspreis für die beliebteste Gruppe des Abends erhalten.

Hetty
Schröder, Nina Frank und Renate Dethlefs (von links)
präsentieren
die Urkunde (Foto: Rohlf)
Dies
sei, so Imre Sallay vom Leitungsteam „Kiel singt und spielt für
Kiel“
bei der Preisverleihung, vorher nur einem anderen Chor gelungen, dem
Gospelchor
"Black Swans" aus Laboe bei Kiel. Mit dem südafrikanischen Lied
„Nkosi
Sikele“, dem Gospel „All night, all day“, dem Pop-Song „Barbar‘ Ann“
von
den Beach-Boys und dem Arrangement „The Lion sleeps tonight“ von Nina
und
Dieter Frank konnten die Sängerinnen und Sänger aus den
Kreisen
Plön und Ostholstein das Publikum erneut von der Bandbreite ihres
Repertoires und ihrer Leistungsfähigkeit überzeugen.
("Schaufenster"
v. 19. September 2002)
Die Sänger
begeisterten
die rund 150 Zuhörer mit einem breit gefächerten und
anspruchsvollen
Repertoire. Von dem klassischen Gospelsong "Freedom" über
afrikanische
Lieder wie "Masithi" (mit Hetty Schröder an der Trommel) oder
"NKosi
sikelel i Afkrica" bis hin zu Ohrwürmern der Beatles, Elvis
Presley
oder der Beach Boys reichte die Bandbreite. Vierstimmig erklang der
Song
"Nothing's gonna change" und jeder Zuhörer erkannte wohl, wie viel
Probenarbeit und Motivation hinter dem schwierigen Stück steckte.
"California Dreaming" begleiteten Janine Lorenzen auf der Klarinette
und
Tobias Maack an der Gitarre und ihren Höhepunkt erreichte die
Stimmung
im Publikum mit dem Pop-Song "The Lion".
("Kieler Nachrichten" vom
31. Oktober 2003)
„Mit stürmischem
Beifall
ist der Gospel- und Popchor St. Claren Voices in Hohwacht gefeiert
worden.
... Strahlend und jubelnd sang der Chor die vier- bis achtstimmigen
Gospels
und Spirituals, machte die Qual, aber auch die Gläubigkeit der
Sklaven
in den Südstaaten Amerikas deutlich. ...
Die Leitung hat Nina
Frank
aus Lütjenburg, die es versteht, Impulse zu geben, mit ihrem Elan
vorwärts zu drängen. Sicher und sachkundig leitet sie auch
den
gut einstudierten Chor und die Vorsänger mit ihren schönen
Stimmen.
Die Freude an der Musik wurde vom Chor auf die Zuhörer weiter
gegeben,
die mitklatschten und mitsangen. ...
Eine gute Abwechslung
waren
die schönen Popsongs und Popballaden, in denen von der Liebe
gesungen
wird. Als Zugaben erklangen noch 'O when the saints' und 'All night,
all
day'. Dafür gab es begeisterten Applaus und Standing Ovations.“
(„Lübecker
Nachrichten“
vom 2. September 2004)
"Stehende Ovationen
und
lautstarke Zugaberufe: Eindrucksvoller hätte der Gospel- und
Popchor
"St. Claren Voices" am Sonnabend kaum in sein zweites Jahrzehnt starten
können...
Zu den Klängen des
afrikanischen Liedes "Siyahamba" marschierten die knapp 60
Sängerinnen
und Sänger ein, die Kreispräsident Werner Kalinka in seinem
Grußwort
als "Botschafter der Sympathie" bezeichnete...
Auch diesmal, wie konnte
es anders sein, wurde der Geburtstagschor erst nach mehreren Zugaben
und
einem am Ende fast dreistündigen Konzert von der Bühne
gelassen.
Toll war übrigens auch die Idee, das befreundete Ensemble
"Vocappella"
aus Donaueschingen in das Konzert mit einzubinden. Das gemischte
Gesangsquintett
aus dem Schwarzwald begeisterte die Zuhörer ebenfalls mit Popsongs
und alten Schlagern à la Comedian Harmonists."
("Kieler Nachrichten" vom
28. September 2004)
"Danach entwickelte
sich
ein Konzert aus bekannten und unbekannten afrikanischen, amerikanischen
und europäischen Gesängen, das diesen Abend zu einem ganz
besonderen
Erlebnis werden ließ. ... Und bei dem Song "O when the Saints go
marchin in", da fühlten sich die Zuhörer den
hereinmarschierenden
Heiligen sicher ganz nahe. ... Nach dem Abschlußlied "O Happy
Day",
dem selbstverständlich mehrere Zugaben folgten, endete ein Konzert
der ganz besonderen Art, ..." ("Wankendorfer Rundschau" v. 11. November
2004)
.... Euer Konzert (am 19.04.06 in der St.Bonifatius-Kirche in Lütjenburg) hat mir sehr gut gefallen.Schön, wie rhythmisch akzentuiert ihr alle singen und swingen könnt! Diese afrikanischen Gesänge kenne ich noch nicht. Die höre ich besonders gern ... (H.S, Lütjenburg, am 21.04.06)
Ein beeindruckender
Anblick: Im Kirchenschiff der Oldenburger St.
Johanis-Kirche war jeder Platz besetzt....
Der Gospel-Chor 'St. Claren Voices' ... sorgte für die
richtige Spendenstimmung. Denn der Eintritt war frei und die
Kirchenbesucher aufgerufen, ihr Scherflein für die Rettung der
Schwimmhalle beizutragen. Der Chor stellte sich kostenlos in den Dienst
der guten Sache.
Die Zuhörer waren begeistert und wurden immer wieder zu
rhythmischem Klatschen und Singen mitgerissen. Mit Stücken wie 'Go
down Moses' oder 'Freedom is coming' und afrikanischen Gospels wie
'Mona Teng' begeisterte der Chor sein aufgeschlossenes Publikum. Der
Chor, der zum ersten Mal in St. Johannis auftrat, wurde auch von der
guten Stimmung in der Kirche getragen." ("Lübecker Nachrichten" v.
19. Mai 2006)
"Wir sind dem Hohwachter Publikum sehr dankbar für seine große Spendenbereitschaft." Mit diesen Worten überreichte die Vorsitzende des Gospel- und Popchors "St. Claren Voices", Carmen Bohrmann, den Erlös des Benefizkonzerts, das der Chor am 20. Juni in der Hohwachter St Jürgen-Kirche gegeben hatte. Sie überreichte Pastor Hans-Martin Bruns von der evangelischen Kirchengemeinde Lütjenburg einen Scheck über die Summe von 755,03 Euro. Mit diesem Geld unterstützt der Chor die Aktion "Eine Kuh für Uganda" der Lütjenburger Kirchengemeinde.

Mit dem Erlös könne man
zehn Familien mit rund 120
Familienmitgliedern helfen, erklärte Hans-Martin Bruns......
Große Begeisterung hatte der Chor mit seinem Programm, das - dem
Zweck angemessen - eine ganze Reihe von Liedern enthielt, die aus
Afrika stammen, beim Publikum ausgelöst. ("Ostholsteiner Anzeiger"
vom 30. Juni 2007)
Was haben Whoopi Goldberg und Nina
Frank gemeinsam? Einen
sangeskräftigen, frischen und unverbrauchten Gospelchor, der mit
viel Engagement, wiegenden Bewegungen,bewegt und bewegend bekannte
Spirituals und Gospels zu Gehör bringt. In der fast voll besetzten
Preetzer Stadtkirche sangen am Mitwoch die St. Claren Voices unter dem
leidenschaftlichen Dirigat Nina Franks anlässlich eines
Benefizkonzerts zugunsten des Preetzer Hospiz.
... Ob nun populäre und lockere Songs wie 'Down by the
riverside', 'I will follow him', 'Go down Moses' oder afrikanische,
teilweise in der Landessprache intonierte Lieder zur 'Befreiung der
Seele' oder zu Herzen gehende Stücke, welche von der 'Sehnsucht
nach Freiheit' handeln, wurden dann schon temperamentvoll mit Trommeln
und klatschender Unterstützung des Publikums dargebracht. Die
Intention des Chores, die große Sangesfreude an die
spendenfreudigen Zuhörer weiterzugeben, ging mit dem Schlusslied
'O Happy Day' und zwei Zugaben voll auf."
(Werner Bodendorff in "Kieler Nachrichten" vom 28. September 2007)
Die St. Jürgen-Kirche zu
Hohwacht war am Mittwoch zum Bersten voll, spät hinzugekommene
Zuhörer mussten noch knarrende Klappstühle ausgraben, nur um
dem Gospel- und Popchor "St. Claren Voices" lauschen zu können.
... Mit über 20 bekannten Popsongs wie Lollipop, Heal the world, dem
Beatles-Song I will sowie
verschiedenen Gospels und frommen Spiritualklassikern wie Down by the riverside .... oder dem
absoluten Ohrwurm O happy day
verbreiteten die Sängerinnen und Sänger gute Laune, wobei sie
sich oft im Rhythmus der Musik bewegten und fröhliche Lockerheit
demonstrierten.
Dazwischen inotnierten sie außerdem mit inbrünstiger
Leidenschaft und nonchalantem Gestaltungswillen afrikanische
Gesänge in der Originalsprache ...wie ... Rakanaka oder den Song Nkulunkulu, mit dem Nina Frank ihre
begeisterten Zuhörer aufforderte, den leicht zu erlernenden
Refrain mitzusingen, womit alle Akteure beinahe die Kirche zum
Erzittern brachten.
Unter diesen anrührenden Afro-Gesängen war auch der Klassiker
The lion sleeps tonight aus
den 1960erJahren, den der Chor gekonnt mit gut nachempfundenen
Dschungelgeräuschen und atmosphärischem Schimpansen-Gezeter
in Szene setzte. Nach 75 Minuten hatten die Sängerinnen und
Sänger ihr Publikum wirklich gut im Griff und es in prächtige
Stimmung versetzt.
Die restlos begeisterten Zuhörer entließen den Chor erst
nach drei Zugaben unter viel Beifallsbekundungen aus der Kirche."
(Werner Bodendorf in "Kieler Nachrichten" vom 11. Juni 2010)
Sängergruß
aus der Partnerstadt
Chor „St.
Claren Voices" gab mitreißendes Konzert in der Sternberger
Stadtkirche
.....Lieder
singen sie - zur eigenen Freude und zur Freude ihres Publikums. Das
wurde auch an diesem Abend
deutlich.
Da
ist Bewegung und Leidenschaft im Chor, ob bei rhythmischen Popsongs wie
dem
bekannten "Lollipop" oder „Nothing's
gonna change", der einfühlsam interpretierten
Liebesballade. Alte, bekannte
Songs und Gospels
erklangen in anspruchsvollen
Chorsätzen, „Down by the
riverside" oder das bekannte „O happy day" mit den Soloparts von
Sigrun Braun und
Betty Schröder. Die Ohrwürmer hatten sich die
Sängerinnen und Sänger bis zum Schluss aufgehoben: „The Lion
sleeps tonight" in einem eigenen Arrangement, mit
dem sie wahre Dschungelatmosphäre
inszenierten,
oder
„Rock my soul", vom
Publikum mit rhythmischem Klatschen
begleitet.
(Ursula Prütz in "Schweriner Volkszeitzung" vom 28.06.2010)